Wir beginnen fast alle Veranstaltungen mit einer gemeinsamen Kerzenübung. Siehe Link. Je nach Thema folgen dann Lehreinheiten, Übungen, Meditationen, Diskussionen und eventuell auch Rituale. Bei manchen Themen bietet es sich an eine Präsentation zu verwenden, oft aber auch nicht. Wir bereiten unsere Mahlzeiten in der Gruppe organisiert zu und nehmen sie gemeinsam ein. In den Pausen und am Abend besteht die Möglichkeit sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Am Ende der Veranstaltung machen wir eine gemeinsame Abschlusszeremonie.
Meistens bieten wir sie im Großraum Frankfurt am Main an. Durch den Frankfurter Flughafen ist diese Region für viele Teilnehmer, sogar für die aus Übersee, sehr gut erreichbar.
Zeitlich planen wir Präsenzveranstaltungen meistens so, dass sie Samstags um die Mittagszeit anfangen. Dadurch müssen nur Teilnehmer mit einem sehr weiten Fahrtweg einen eigenen Tag dafür einplanen. Am letzten Veranstaltungstag enden wir inklusive dem Aufräumen ca. 15-16 Uhr. Dadurch klappt es auch bei vielen, den Heimweg am gleichen Tag noch zu schaffen. An Veranstaltungstagen dazwischen gibt es kein immer gleiches Zeitschema, da wir , abhängig vom Thema und von der anwesenden Gruppe, auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen. Zum Beispiel würden wir je nach den Umständen entscheiden, ob am gleichen Abend noch eine Lehreinheit stattfinden soll oder erst am nächsten Tag.
Es gibt Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Seminarhaus, die verglichen mit den üblichen Hotelpreisen sehr günstig sind. Die meisten Zimmer haben ein eigenes Badezimmer. Wenn jemand ein Zimmer als Einzelperson belegt, kostet es etwas mehr. Sofern es von der Teilnehmerzahl her geht, erfüllen wir Einzelzimmerwünsche natürlich gerne.
In unserem Seminarhotel gibt es eine richtig große Profiküche, die wir zur Gemeinschaftsverpflegung nutzen können. Die Kosten der eingekauften Lebensmittel teilen wir am Ende unter den Teilnehmern auf. Die Planung der Lebensmittel und was wer einkauft, findet üblicherweise vorher in einem Thread im Forenbereich auf unserer Lernplattform statt. Wenn jemand besondere Essensanforderungen hat, kann dies eingeplant und berücksichtigt werden.
Achte die Privatsphäre anderer Teilnehmer!
Leider sehen nicht alle Leute Spiritualität als etwas Gutes an. Wir leben zwar nicht mehr im Zeitalter der Inquisition, als ein Student der Mysterien sich um Leib und Leben hätte fürchten müssen. Dennoch arbeiten viele unserer Teilnehmer in einem beruflichen Umfeld, in dem sie Nachteile zu befürchten hätten. Deshalb war es schon lange vor den Zeiten der neueren Datenschutzgesetze in den Mysterien Tradition gewesen mit der Privatsphäre anderer sehr behutsam umzugehen. Mache auf keinen Fall Fotos oder Videos von anderen Teilnehmern. Stelle Deine spirituellen Erlebnisse nicht öffentlich auf sozialen Medien zur Schau.
Behandle rituelle Gegenstände mit besonderem Respekt!
Auch den Ritualraum und die darin befindlichen rituellen Gegenstände fotografiert man nicht. Und man fasst sie auch nicht ungefragt an. Es kann auch sein, dass andere Teilnehmer persönliche rituelle Gegenstände dabei haben. Selbstverständlich fasst man diese auch nicht einfach an.
Wir nehmen viele Veranstaltungen auf, um sie späteren Studenten zur Verfügung zu stellen, die aktuell nicht teilnehmen können oder vielleicht auch uns erst in der Zukunft kennenlernen.
Hierzu verwenden wir ein Mikrofon, das möglichst gezielt den Vortragenden aufnimmt und nicht die Raumgeräusche. Falls im Seminar eine Präsentation läuft, nehmen wir die Präsentation mit einer Kamera auf, damit man später beim editieren weiß, was an welcher Stelle zu sehen war. Diese Kamera ist nur auf den Bildschirm oder die Leinwand mit der Präsentation gerichtet.
Wir nehmen niemals Bilder oder Videos von Seminarteilnehmern auf. Das Audio von diesen ist jedoch zu hören, wenn jemand eine Frage stellt oder sich bei einer Diskussion zu Wort meldet. Wenn jemand das nicht möchte, kann er eine Frage auch schriftlich stellen.
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