Qabbalah and Western Mysteries

Ausbildungsgruppe für rituelle Magie und westliche Mysterien

des äußeren Kreises der Bruderschaft des Ewigen Lichtes

Wir bieten Euch eine systematische Ausbildung in ritueller Magie und den westlichen Mysterien, die Anfängern eine umfassende Gesamtausbildung und Fortgeschrittenen den Zugang zu den tieferen Schichten der Magie ermöglicht.

Isis-Altar eines Rituals im TempelDie Ausbildung umfaßt die Gesamtheit der westlichen Mysterientradition, insbesondere die hohe Schule der qabbalistischen Magie, die ägyptischen, griechischen und keltischen Mysterien, sowie die traditionelle Hexenkunst und Naturmagie.

Magie ist wesentlich komplexer, als die meisten Menschen denken. Der Anfänger kann zu Beginn nur einen kleinen Teil der magischen Welt überblicken. Er sieht den kleinen Hügel der niederen Magie und erkennt den Berg der höheren Magie dahinter noch nicht und er weiß noch nicht, welche Schwierigkeiten die Reise mit sich bringen wird. Der weise Lehrer wird ihm von Anfang an die richtige Ausrüstung für die Reise mitgeben.

Es ist leider selten eine dankbare Aufgabe zu versuchen, die Spreu vom Weizen zu trennen; dennoch will ich versuchen, die Unterschiede so deutlich wie nur möglich zu beschreiben, in der Hoffnung, dem Suchenden eine Möglichkeit zu geben zu verstehen, was eine gute Ausbildung von einer schlechten unterscheidet.

Magische Ausbildung ist eine Frage objektiver Fähigkeiten, über die ein Lehrer verfügen muß. Das ist ähnlich wie wenn man Elektriker werden will: man muß bei einem ausgebildeten Elektriker in die Lehre gehen. Die Fähigkeiten, die es zu erlernen gilt, sind objektiv. Wenn jemand keine elektrischen Leitungen verlegen kann, dann ist er eben kein Elektriker. Man darf sich hierbei auch nicht durch einfache Dinge täuschen lassen. Wenn jemand eine Glühbirne auswechseln kann oder einen einfachen Schalter einbauen, dann ist er deshalb noch kein Elektriker, sondern bestenfalls ein Amateur mit ein paar Grundkenntnissen. Und ein solcher Amateur kann logischerweise auch niemanden zum Elektriker ausbilden. In der Magie ist es genauso. Ein Scharlatan in der Magie mag den kleinen Hügel der niederen Magie halbwegs erklommen haben, aber den Berg dahinter kennt er nicht und er kann jene, die ihm folgen, nicht darauf vorbereiten. (Dies gilt auch dann, wenn er in einigen Bereichen der niederen Magie brauchbare Ergebnisse produzieren kann.) Und oft wissen solche Scharlatane gar nicht, wie wenig sie wissen, und meist wollen sie es auch gar nicht erfahren. Nicht selten reagieren sie sogar gereizt, wenn jemand ihre Erfahrung in Frage stellt. Einige glauben sogar, nachdem sie nur ein paar Bücher gelesen hätten, wären sie schon in der Lage, andere zu unterrichten. Es gibt leider zum Thema Hexentum oder Magie Gruppen, die eine Ausbildung in Magie anbieten, ohne daß dahinter jemand steht, der selbst eine seriöse Magierausbildung durchlaufen hat. Man nehme sich vor jeder Online-Magieausbildung, Online-Magie-Schule oder Online-Hexenschule in acht und man meide jegliche Webseite über Magieausbildung, in der man nicht erfährt, woher die Gründer der Schule oder Gruppe ihr Wissen haben. Ein seriöser Magier kann immer Auskunft darüber gehen, in welcher Organisation er selbst augebildet wurde. In der hermetischen Tradition der westlichen Mysterien kann man heutzutage davon ausgehen, daß jeder ernsthafte Magier aus einer magischen Loge, einem magischen Orden oder einer magischen Schule stammt, die über eine gute Reputatation und eine nachvollziehbare Traditionslinie verfügt. (Wer nicht sagen möchte, wo er das gelernt hat, was er anderen weitergeben will, der hat meist entweder nur Bücherwissen oder sein Wissen kommt aus einer unvertrauenswürdigen Quelle. Es kann auch sein, daß er in einer seriösen Organisation gelernt hat, und seine Ausbildung nicht zu dem Punkt gebracht hat, um andere zu unterrichten, oder sogar aus dieser rausgeworfen wurde oder sie in schlechten Stand verlassen mußte und von dieser Organisation als unwürdig betrachtet wird, eine magische Gruppe zu leiten oder andere zu unterrichten. Natürlich möchte er nicht, daß man erfährt, wie es um ihn selbst steht und deshalb erzählt er nicht, woher er kommt. Ausbildungen von Möchtegern-Lehrern, die nicht angeben, in welcher magischen Schule oder welchem magischen Orden sie selbst ausgebildet wurden, sollte man lieber meiden.)

In mancher Wicca-Lerngruppe lehrt eine Hobby-Hexe die andere. (Wenn der Blinde den Blinden führt, fallen beide in die Grube.) Dabei fehlt es der Ausbildung völlig an tieferem Verständnis. (Nicht selten sind Leute aus solchen Gruppen völlig überrascht, wenn sie erfahren, daß es noch viel mehr als die üblichen Formeln und Bräuche gibt und sie erfahren, daß Magie ein Weg spiritueller Entwicklung ist.) Ich will damit nicht sagen, daß es schlecht sei, wenn sich Menschen in einer Lerngruppe zusammentun und Erfahrungen austauschen, aber das ist dann eben keine vollwertige magische Ausbildung.
Ein gutes Ausbildungssystem ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Lehreinheiten, sondern ein zusammenhängendes System, das schrittweise zur höheren Arbeit führt. Darüber hinaus werden selbst die einzelnen Lehreinheiten von viel höherer Qualität sein, wenn der Lehrer die Kenntnis und Erfahrung eines wahren Okkultisten besitzt.

Für eine ausführliche Darstellung unseres Ausbildungskonzeptes bitte hier klicken.

Wenn der Leiter einer Gruppe […] in der Tat ein Eingeweihter der Mysterien ist, wird er seine Studenten zu der inneren Schule weiterführen, wo sie weitere Ausbildung erhalten und in der Lage sein werden, ihren Fuß auf den Pfad zu setzen. Aber wenn er kein regulärer Eingeweihter in Verbindung mit einem der größeren Systeme ist , wird er seinen Studenten nichts zu bieten haben außer den Ressourcen seines eigenen Intellekts, und dies ist eine Quelle, die der Fortgeschrittenere unter ihnen bald leer trinken wird.

(Dion Fortune, Esoteric Orders and their Work. S.60)

Dionysos-Altar eines Rituals im FreienEs war die feste Ansicht der großen Okkultistin Dion Fortune, daß Einweihung in die Mysterien die unverzichtbare Voraussetzung für einen wahren okkulten Lehrer ist. Man darf sich allerdings durch die sogenannten „Einweihungen“ im Wicca nicht täuschen lassen. Es mag jemand den Grad eines Hohepriesters im Wicca haben und sogar einen Coven leiten, aber weit davon entfernt sein, die Anforderungen für Einweihung (Initiation), wie sie hier verstanden wird, zu erfüllen. Die Einweihung, von der hier gesprochen wird ist von höherer Natur als die Einweihungen im Wicca, was nicht bedeuten soll, daß letztere nicht im Einzelfall als persönlich wichtige Erfahrungen angesehen werden können. (Auch ist Wicca nicht gleich Wicca.) Ähnliches gilt für die „Einweihungs“-Rituale in der Freimaurerei. Die Einweihung, von der hier die Rede ist, ist die Einweihung im Sinne der westlichen Mysterientradition, welche von einer Schule, einer Bruderschaft oder einem Orden mit einem vollständigen Kontakt zu einem Lehrer oder Meister auf den inneren Ebenen, gegeben wurde.

Die Bruderschaft des Ewigen Lichtes und die Loge Chayot ha-Qodesh werden von Eingeweihten der westlichen Mysterientradition geleitet und stehen in vollem Kontakt zu den inneren Ebenen.

Ein wahrer Lehrer lehrt nicht nur Zauberformeln und Rezepte, sondern er bereitet den Schüler auf die höheren Aspekte magischer Arbeit vor. Es geht dabei nicht nur in erster Linie um die äußeren Aspekte der Ausbildung, sondern um die Prozesse, die im Inneren vor sich gehen. Der Lehrer wird bereits von vornherein in die Seele des Schülers den unsichtbaren Samen für die höhere Magie legen. Manche Schüler, die für die höhere Arbeit noch nicht bereit sind, werden die Ausbildung aufgeben, wenn die höheren Aspekte sich bemerkbar machen, doch der Same des Höheren wartet in ihnen auf die rechte Zeit. Manche werden in diesem Leben nicht soweit kommen, um von diesem Samen zu profitieren, einige werden jedoch Jahre später zurückkommen, wenn dieser Same der Weisheit zu erblühen beginnt und sie bereit sind, die größeren Mysterien zu erfahren.

 

Salomo Baal-Shem ist ein Eingeweihter und Adept der westlichen Mysterientradition. Er studiert und praktiziert seit mehr als zwanzig Jahren die okkulten Lehren, insbesondere die hebräische Qabbalah. Er hat zeitweise als Astrologe gearbeitet und u.a. Astrologie, Tarot und Meditation unterrichtet. Er war langjähriges Mitglied und Supervisor der von Walter Ernest Butler gegründeten „Servants of the Light“ School of Occult Science und ist Großmeister der Bruderschaft des Ewigen Lichtes (BOEL) und Magus der Loge Chayot ha-Qodesh. Salomo Baal-Shem war ein langjähriger persönlicher Schüler der berühmten Buchautorin Dolores Ashcroft-Nowicki. In ihren erfolgreichen Büchern „The Magical Use of Thoughtforms“ und „Illuminations“ finden sich Beiträge von ihm. Als Mitglied einer ununterbrochenen Tradition, die bis zu Dion Fortune (W.E. Butlers Lehrerin) zurückreicht, ist er direkter Nachfahre des bekannten „Hermetic Order of the Golden Dawn„.

Für eine ausführliche Themenübersicht bitte hier klicken.

Wir haben zur Zeit pro Jahr mindestens zwei regelmäßige BOEL-interne Ausbildungsgruppentreffen mit Salomo Baal-Shem in Frankfurt/M. und wir bieten zusätzlich dazu bei München und in Frankfurt/M. offene Workshop-Reihen an, wobei es bei letzteren immer mal wieder BOEL-interne Teile gibt, wie z.B. die Rituale, die nur für BOEL-Mitglieder (bzw. für Gäste nur auf persönliche Einladung) geöffnet sind.
Voraussichtlich ab 2016 werden wieder weitere Orte hinzukommen.
Für Mitglieder der Ausbildungsgruppe besteht die Möglichkeit, an regionalen Lerngruppen teilzunehmen.

Jedes Treffen beinhaltet Unterrichtseinheiten, praktische Übungen, Meditationen und je ein Ritual (für Nichtmitglieder nur auf Einladung) am späteren Nachmittag/Abend.

In den Unterrichtseinheiten wird Theorie zu magischen Techniken und Gesetzen, zu den verschiedenen Traditionen, zu spiritueller Arbeit und vielen anderen Themen gelehrt. In den praktischen Übungen und Meditationen sowie im Ritual wird dieses Wissen angewendet und umgesetzt. Manche Dinge werden vielleicht auch in der Gruppe als „Gemeinschaftsaufgabe“ erarbeitet. Mitunter ist Mitarbeit erwünscht, aber schüchterne Menschen sollen sich zu nichts gezwungen fühlen, darauf achten wir ebenfalls. Der Ablauf wird weitgehend so gestaltet sein, daß sich z.B. Unterrichtseinheiten mit Meditationen und praktischen Übungen abwechseln, um es zu ermöglichen, daß jeder soviel wie nur möglich aufnehmen kann und das Lernen trotzdem seine Leichtigkeit nicht verliert. Die einzelnen Treffen werden schrittweise neue Bereiche eröffnen.

Damit das Wissen zuhause nach dem Treffen verinnerlicht werden kann, gibt es bei jedem Treffen Lehrtexte, und entsprechend den zeitlichen Möglichkeiten jedes Studenten freiwillige Übungen und Meditationen für Zuhause, mit denen jeder in der Intensität, die er selbst für richtig hält, die Erkenntnisse des Treffens vertiefen kann.

Die Ausbildung besteht für Mitglieder aus ritueller Arbeit sowie aus Meditationen, Übungen und Lehreinheiten. Rituelle Magie sollte am besten persönlich gelernt werden, allerdings ist es möglich, die Meditationen und Übungen sowie einen Teil der Lehreinheiten als Fernkurs zu durchlaufen. Für einige Rituale ist dies ebenfalls möglich. Weitere Informationen zum Fernkurs findest Du hier!

Der meditative Teil der Ausbildung kann zwar auch ohne die rituelle Arbeit durchlaufen werden, aber es ist dennoch sehr empfehlenswert, zusätzlich so oft wie möglich an den gemeinsamen Veranstaltungen der Ausbildungsgruppe und an den Intensiv-Workshopreihen teilzunehmen. (Manche wichtige Techniken kann man einfach nur persönlich vermitteln. Das ist wie beim Gesangsunterricht oder beim Fitnesstraining, da kann man manche Dinge auch nicht gut per Brief oder Email zeigen. Persönlicher Unterricht ist in solchen Fällen um ein vielfaches effektiver.) Regelmäßige Teilnahme ist definitiv mit Abstand die beste Option. Manche Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe schaffen es jedoch nicht, jeden Monat an einer Veranstaltung teilzunehmen, und sogar eine Teilnahme alle 3-4 Monate ist für sie aus privaten oder beruflichen Gründen schwer machbar. Für diese Mitglieder bieten wir einmal im Jahr ein neuntägiges Intensivtreffen an, in dem es speziell um rituelle Arbeit geht. (Dieses Intensivtreffen ist auch bei vielen regelmäßigen Teilnehmern aufgrund der besonderen Erfahrungen, die es ermöglicht, sehr beliebt.) Es findet von Samstag bis zum Sonntag der folgenden Woche statt, so daß die meisten Teilnehmer nur eine Woche Urlaub zu nehmen brauchen und ein Maximum an Erfahrung sammeln können.

Die Ausbildung besteht für Mitglieder aus ritueller Arbeit sowie aus Meditationen, Übungen und Lehreinheiten. Rituelle Magie sollte am besten persönlich gelernt werden, allerdings ist es möglich, die Meditationen und Übungen sowie einen Teil der Lehreinheiten als Fernkurs zu durchlaufen. Für einige Rituale ist dies ebenfalls möglich. Weitere Informationen zum Fernkurs findest Du hier!

Der meditative Teil der Ausbildung kann zwar auch ohne die rituelle Arbeit durchlaufen werden, aber es ist dennoch sehr empfehlenswert, zusätzlich so oft wie möglich an den gemeinsamen Veranstaltungen der Ausbildungsgruppe und an den Intensiv-Workshopreihen teilzunehmen. (Manche wichtige Techniken kann man einfach nur persönlich vermitteln. Das ist wie beim Gesangsunterricht oder beim Fitnesstraining, da kann man manche Dinge auch nicht gut per Brief oder Email zeigen. Persönlicher Unterricht ist in solchen Fällen um ein vielfaches effektiver.) Regelmäßige Teilnahme ist definitiv mit Abstand die beste Option. Manche Mitglieder unserer Ausbildungsgruppe schaffen es jedoch nicht, jeden Monat an einer Veranstaltung teilzunehmen, und sogar eine Teilnahme alle 3-4 Monate ist für sie aus privaten oder beruflichen Gründen schwer machbar. Für diese Mitglieder bieten wir einmal im Jahr ein neuntägiges Intensivtreffen an, in dem es speziell um rituelle Arbeit geht. (Dieses Intensivtreffen ist auch bei vielen regelmäßigen Teilnehmern aufgrund der besonderen Erfahrungen, die es ermöglicht, sehr beliebt.) Es findet von Samstag bis zum Sonntag der folgenden Woche statt, so daß die meisten Teilnehmer nur eine Woche Urlaub zu nehmen brauchen und ein Maximum an Erfahrung sammeln können.

Ja, es ist möglich, daß ein Mitglied der Ausbildungsgruppe rituelle Einweihung (Initiation) in die westliche Mysterientradition erhält. Um die höheren Initiationen zu durchlaufen, muß der Student jedoch erst die nötigen Anforderungen erfüllen. Eine Verpflichtung zum Durchlaufen von Initationsriten besteht jedoch zu keinem Zeitpunkt. Es liegt immer in der freien Entscheidung des Studenten, ob er danach strebt, in die Mysterien initiert zu werden und die höheren Grade der Adeptschaft zu erreichen. Der freie Wille des Menschen muß in jeder spirituellen Ausbildung gewahrt und geachtet werden.

Du mußt bereit sein, ernsthaft magisch und spirituell zu arbeiten und zu lernen und vor allem mußt Du zuverlässig sein. Leute, die Termine nicht einhalten oder sich nicht an die Regeln halten. sind bei ernsthafter magischer Arbeit fehl am Platze. Wenn Du allerdings über ehrliche Hingabe, gesunden Menschenverstand und Humor verfügst, dann bist Du hier genau richtig. Vorkenntnisse sind für die Teilnahme nicht vonnöten. Wenn Du weitere Infos möchtest, oder wenn Du Fragen zur Ausbildung hast, die nicht bereits in unserem FAQ beantwortet wurden, und die nicht in unserem öffentlichen Forum beantwortet werden können, dann schreibe an: info2012@qabbalah.de

Wir freuen uns, wenn Du Dich ernsthaft für unsere Ausbildung interessierst! Du kannst sofort mit der Ausbildung beginnen, wenn Du möchtest! Denn viele Teile der Ausbildung kann man als Nichtmitglied durchlaufen, wie zum Beispiel unseren kostenlosen einjährigen Qabbalah-Onlinekurs und unsere Workshops. Für einige Ausbildungsbestandteile (wie die Teilnahme an den Ritualen unserer Workshops sowie für fortgeschrittene Lerninhalte) ist eine Mitgliedschaft erforderlich.

Du kannst zur Mitgliedschaft eingeladen werden, wenn wir Dich etwas besser kennengelernt haben. Dazu kannst Du entweder unsere Workshops besuchen oder unseren kostenlosen einjährigen Online-Kurs in der grundlegenden Theorie und den Prinzipien der mystischen Qabbalah und der westlichen Mysterien durchlaufen.
Wenn wir Dich im Rahmen unserer Workshops kennengelernt haben, kannst Du uns persönlich mitteilen, wenn Du Interesse an einer Mitgliedschaft hast. Vor Ablauf einer Kennenlernzeit von einem Jahr erfolgt eine Einladung zur Mitgliedschaft normalerweise nicht; es ist auch nicht ungewöhnlich, daß es mal länger dauert, da eine Einladung erst an dem Punkt erfolgt, an dem wir ein dauerhaftes Interesse an unserer spirituellen Arbeit und den tiefen Wunsch, sich mit Hingabe diesem Weg zu widmen, feststellen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir auf diese Weise Gelegenheit, uns gegenseitig besser kennenzulernen.

Du kannst ebenfalls zur Mitgliedschaft eingeladen werden, wenn Du Dich in unseren kostenlosen einjährigen Online-Kurs in der grundlegenden Theorie und den Prinzipien der mystischen Qabbalah und der westlichen Mysterien ein Jahr lang konstruktiv und engagiert eingebracht hast und Dein Interesse an einer Mitgliedschaft im Kurs an der dafür vorgesehenen Stelle mitteilst. (Du findest zu Beginn des dritten Kursmonats weitere Informationen dazu.)

Bitte bedenke:
Eine Ausbildung in einer Mysterienschule wie der Bruderschaft des Ewigen Lichtes ist kein Grundrecht, sondern ein Privileg. In früheren Zeiten war es normal (und das ist es teilweise in einigen Organisationen noch heute), daß ein Kandidat die Fürsprache (mindestens) eines erfahrenen Mitglieds benötigte, um Mitglied werden zu können.

Wir freuen uns, Dich auf einem unserer Workshops und / oder in unserem kostenlosen Qabbalah-Onlinekurs kennenzulernen!

Wenn Du eine Einladung zur Mitgliedschaft erhalten hast, dann (und bitte nur dann!) fülle den Kandidatenfragebogen aus und sende Deine Anmeldung mit der Angabe, welches BOEL-Mitglied Dich zur Mitgliedschaft eingeladen hat, an fragebogen2014@qabbalah.de